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Nach Gewerk

Software, die Ihre Abläufe kennt — nicht nur Ihre Adressen.

Wartung im SHK tickt anders als eine Kolonne im Bau oder eine Serie in der Fertigung. chefflow bildet genau diese Abläufe ab — für Betriebe ab 10 Mitarbeitenden, bei denen Zuruf und Excel nicht mehr reichen.

SHK — Heizung, Sanitär, Klima

Wartung, Störung, Montage — drei Taktungen, ein Team.

Wartungsverträge mit festen Intervallen, dazwischen Störungen, die sofort raus müssen, und Neubau-Montagen mit langen Vorlaufzeiten.

Wo es hakt

  • Störungen werfen die Wochenplanung um, Wartungstermine rutschen unbemerkt
  • Materialvorkasse für Wärmepumpen und Kessel drückt auf die Liquidität
  • Wer welche Anlage kennt, steht im Kopf des Meisters

Was chefflow daraus macht

  • Plantafel mit Kollisions-Check: Störungseinsatz rein — was rutscht, sieht jeder sofort
  • Anlagen und Kundenhistorie im CRM, Wartung als wiederkehrender Auftrag
  • Liquiditätsprognose zeigt Vorkasse und Zahlungsziel des Großauftrags Wochen vorher

Elektro

Baustellen, Kolonnen, Personaleinsatz — ohne Zuruf.

Mehrere Baustellen parallel, Kolonnen mit unterschiedlichen Qualifikationen, Abhängigkeit von anderen Gewerken und Lieferterminen.

Wo es hakt

  • Verschiebt sich der Rohbau, muss die ganze Woche neu geplant werden
  • Qualifikationen (Prüfungen, Zertifikate) sind nicht in der Planung sichtbar
  • Nachträge werden vergessen, weil sie zwischen Baustelle und Büro verloren gehen

Was chefflow daraus macht

  • Abhängige Termine prüft das System bei jeder Verschiebung und schlägt Alarm
  • Einsatzplanung mit Qualifikationen und Abwesenheiten aus dem Personal-Modul
  • Anfragen, Angebote und Nachträge in einer Pipeline — nichts bleibt liegen

Bau & Ausbau

Kolonnen, Maschinen, Nachträge — im Blick statt im Bauch.

Lange Projekte mit Abschlagszahlungen, Maschinen und Fuhrpark, Wetter- und Nachunternehmer-Abhängigkeiten.

Wo es hakt

  • Zwischen Abschlag und Materialrechnung klafft die Liquiditätslücke
  • Bagger und Kolonne sind doppelt verplant, keiner merkt es bis Montag früh
  • Nachträge werden nicht gestellt, weil der Überblick fehlt

Was chefflow daraus macht

  • Cashflow-Radar mit Abschlägen, Zahlungszielen und Fixkosten — Engpass sichtbar, bevor er kommt
  • Maschinen- und Fuhrparkplanung in derselben Plantafel wie das Personal
  • Auftrag, Nachtrag und Zahlungsstand an einem Ort

Maler & Stuckateur

Viele kleine Aufträge, enge Taktung, dünne Marge.

Hohe Auftragszahl, kurze Einsätze, Teams wechseln täglich die Baustelle, Deckungsbeitrag entscheidet sich in Stunden.

Wo es hakt

  • Welcher Auftrag sich gelohnt hat, weiß man erst nach der Nachkalkulation — wenn überhaupt
  • Tagesplanung per Zettel und WhatsApp
  • Urlaub und Krankheit werden zu spät in der Planung sichtbar

Was chefflow daraus macht

  • Auslastung und Leerlauf pro Team im Dashboard
  • Plantafel mit Tages- und Wochenansicht, Abwesenheiten automatisch berücksichtigt
  • Kennzahlen pro Auftrag ohne Excel-Auswertung

Produktion & Fertigung

Serien, Material, Liefertermine — eine Kette, ein System.

Serienfertigung mit Materialbeschaffung, festen Lieferterminen und Maschinenkapazitäten; ein Ausfall zieht die ganze Kette nach.

Wo es hakt

  • Fällt eine Maschine oder ein Mitarbeiter aus, weiß niemand sofort, welche Liefertermine kippen
  • Materialbestellungen und Zahlungsziele laufen an der Liquidität vorbei
  • Ausschuss und Kosten werden erst im Monatsbericht sichtbar

Was chefflow daraus macht

  • Kapazitätsprognose und Kollisions-Check über Maschinen und Personal
  • Verschiebt sich eine Vorleistung, prüft das System alle abhängigen Liefertermine
  • ChefAI rechnet Was-wäre-wenn: zweite Schicht, neue Maschine, Großauftrag

Metallbau, Tischlerei & Co.

Projektgeschäft mit Werkstatt und Montage.

Fertigung in der Halle plus Montage beim Kunden, Einzelanfertigungen mit langen Vorlaufzeiten und Vorkasse für Material.

Wo es hakt

  • Werkstatt und Montage konkurrieren um dieselben Leute
  • Angebote werden nicht nachgefasst, weil die Werkstatt Vorrang hat
  • Liquidität zwischen Materialeinkauf und Schlussrechnung ist ein Blindflug

Was chefflow daraus macht

  • Eine Plantafel für Halle und Montage, mit Personal- und Maschinenkapazität
  • CRM-Pipeline erinnert an offene Angebote
  • Prognose aus echten Auftragsdaten statt Bauchgefühl

Egal welches Gewerk — drei Dinge entscheiden.

Und die greifen in chefflow ineinander, statt in drei Programmen zu liegen.

Planung

Aufträge, Personal, Maschinen und Fuhrpark auf einer Plantafel — mit Kollisions-Check und Abwesenheiten aus dem Personal-Modul.

Liquidität

Zahlungsziele, Vorkasse, Abschläge und Fixkosten als Prognose — Engpässe Wochen vorher statt im Kontoauszug.

Anfragen

Vom Erstkontakt bis zum Nachtrag in einer Pipeline; jeder angenommene Auftrag steht sofort in Planung und Prognose.

Aus dem Betriebsalltag

Fragen, die Betriebe je Gewerk googeln

Dieselben Grundprobleme, andere Ausprägung: Wartungsintervalle im SHK, Kolonnen im Bau, Serien in der Produktion.

„Wie plane ich als SHK-Betrieb Wartung, Notdienst und Neuanlagen gleichzeitig?“

Mit festen Kapazitätsblöcken: Wartungen als wiederkehrende Termine im Voraus, ein Puffer je Tag für Notdienst, der Rest für Montage. Wer das auf einer Plantafel sieht, kann bei einem Heizungsausfall entscheiden, welche Wartung schiebt — statt die Montage von Kunde B zu sprengen. Wiederkehrende Aufgaben (Wartungsverträge, Prüffristen) gehören ins System, nicht in den Kopf des Meisters, sonst rutschen sie genau dann durch, wenn es voll ist.

„Wie behalte ich im Bau den Überblick über mehrere Baustellen und Kolonnen?“

Baustelle für Baustelle: Wer ist wann wo, welche Gewerke hängen voneinander ab, welches Material muss wann da sein. Auf einer Plantafel je Kolonne mit Abhängigkeiten sieht man Konflikte, bevor sie auf der Baustelle entstehen. Dazu Stunden und Fotos vom Handy direkt zum Bauvorhaben — dann ist der Nachtrag belegbar und die Nachkalkulation ehrlich. Der Rest ist Disziplin: Änderungen sofort eintragen, nicht abends.

„Wie plane ich als Elektrobetrieb Service, Baustellen und Photovoltaik nebeneinander?“

Getrennt nach Auftragsart, aber auf einer Kapazität: Service braucht kurze Slots und Reaktion, Baustellen brauchen Blöcke und Abhängigkeiten, PV braucht Materialverfügbarkeit und Termine mit dem Netzbetreiber. Wer alles auf einer Plantafel je Mitarbeiter sieht, erkennt, wann PV-Montagen den Service auffressen — und kann steuern, statt jede Woche zu improvisieren. Aufträge nach Ertrag auswerten hilft zu entscheiden, welche Art wachsen darf.

„Wie plane ich als Malerbetrieb Kolonnen, wenn Wetter und Vorgewerke ständig verschieben?“

Mit Puffer und Alternativen: Innenarbeiten als Ausweich für Regentage, Vorgewerke als Abhängigkeit im Plan, damit eine Verzögerung beim Trockenbau automatisch sichtbar macht, dass die Kolonne am Dienstag frei wird. Kunden früh informieren, wenn sich etwas schiebt. Und Stunden je Objekt erfassen — bei Malerbetrieben entscheidet die Nachkalkulation je Objekt darüber, ob Wachstum Ertrag bringt oder nur Umsatz.

„Wie plane ich in der Produktion Serien und Liefertermine, wenn Eilaufträge dazwischenkommen?“

Indem jeder neue Auftrag zeigt, was er verschiebt: Maschinenkapazität, Personal, Liefertermine der laufenden Serien. Eilaufträge sind kein Problem, solange ihr Preis sichtbar ist — Überstunden, verschobene Serie, verspäteter Kunde B. Wer das nicht sieht, nimmt jeden Eilauftrag an und zahlt drei Wochen später mit einem verpassten Termin. Die Planung muss deshalb Personal und Maschine zusammen zeigen, nicht getrennt.

„Gibt es Software speziell für mein Gewerk — oder ist eine für alle besser?“

Beides hat Grenzen. Reine Gewerke-Software kennt Ihre Fachbegriffe, endet aber oft bei Angebot und Rechnung. Eine Betriebssteuerung, die Aufträge, Planung, Personal und Liquidität für Handwerk und Produktion zusammenbringt, muss sich an Ihr Gewerk anpassen lassen — Wartungsintervalle, Kolonnen, Serien. Entscheidend ist nicht das Branchenlabel, sondern ob die Abläufe abgebildet werden, an denen bei Ihnen Geld und Nerven hängen.

Anfrage

Zeigen wir Ihnen chefflow mit den Abläufen Ihres Gewerks?

Wartung, Montage, Kolonnen, Baustellen — sagen Sie uns Ihr Gewerk und was Sie planen. Wir bereiten die Demo mit Ihren Abläufen vor.

  • Antwort innerhalb eines Werktags — von jemandem, der den Betrieb versteht.
  • Kein Verkaufsdruck: Wenn chefflow nicht passt, sagen wir es.
  • 10 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig.
Lieber anrufen: +49 151 15809171

Ihre Angaben werden nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt.

Häufige Fragen

Nein — chefflow ist für Handwerks- und Produktionsbetriebe mit 10 bis 150 Mitarbeitenden gebaut, die Aufträge, Personal, Maschinen und Liquidität steuern müssen. Die Abläufe unterscheiden sich je Gewerk (Wartungsintervalle im SHK, Kolonnen im Bau, Serien in der Produktion) — deshalb zeigen wir Ihnen in der Demo genau Ihre Abläufe, nicht ein allgemeines Beispiel.
Ehrlich: meistens noch nicht. Unter zehn Leuten funktionieren Zuruf und eine gute Excel-Liste oft besser als jedes System. chefflow spielt seine Stärke aus, sobald mehrere Teams, Maschinen und Zahlungsströme parallel laufen und keiner mehr alles im Kopf hat.
Nicht zwingend. Viele Betriebe behalten ihre gewerkespezifische Kalkulation und nutzen chefflow für Planung, Personal, Liquidität und Kennzahlen. Ob Ablösung oder Ergänzung sinnvoller ist, klären wir im Erstgespräch.
Nach der Datenübernahme (Kunden, offene Aufträge, Personal, Fixkosten) sehen Sie am ersten Tag Ihre echte Plantafel und Liquiditätsprognose. Testen können Sie 10 Tage kostenlos.

Sehen Sie chefflow mit Ihren Abläufen.

10 Tage kostenlos testen — oder oben anfragen, dann bereiten wir die Demo mit Ihrem Gewerk vor.

Keine Kreditkarte nötig. Fragen? +49 151 15809171