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ERP für Handwerk & Produktion

Fünf Programme, drei Excel-Listen — und keiner weiß, was heute wirklich läuft.

chefflow bringt Aufträge, Liquidität, Plantafel, Personal und Kennzahlen auf ein Datenmodell — für Betriebe mit 10 bis 150 Mitarbeitenden, denen Excel zu wenig und das große ERP zu starr und zu teuer ist.

Keine Installation, keine Kreditkarte. Preise stehen offen auf der Preisseite.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

So sieht der Alltag in den meisten Betrieben aus, die uns anfragen.

Die Wahrheit liegt in drei Dateien

Aufträge in der Branchensoftware, Kapazität in Excel, Urlaub im Kalender. Wer wissen will, ob nächste Woche jemand fehlt, ruft drei Leute an.

Die Liquidität kennt nur der Steuerberater

Die BWA kommt sechs Wochen später. Ob die Materialvorkasse für den Großauftrag im Juni reicht, sagt Ihnen heute niemand.

Eine Krankmeldung, und der Plan kippt

Der Monteur fällt aus, die Plantafel weiß es nicht, der Kunde erfährt es vom Nachbarn. Nachträge und Verzug entstehen zwischen den Systemen.

Das chefflow-Prinzip

Ein Datenmodell. Alles greift ineinander.

Nicht fünf Programme, die man per Export verbindet, sondern ein System, in dem eine Änderung überall ankommt: Die Krankmeldung im Personal-Modul reduziert sofort die Kapazität in der Plantafel, verschiebt den Liefertermin und warnt im Dashboard — bevor der Kunde anruft. Der neue Auftrag aus dem CRM steht in derselben Sekunde in der Liquiditätsprognose.

  • Krankmeldung → Kapazität → Liefertermin → Warnung, automatisch
  • Auftrag angenommen → Zahlungsziel und Materialvorkasse in der Prognose
  • Kennzahlen aus echten Auftragsdaten statt aus nachgetragenen Listen

Passt, wenn …

  • … Sie 10 bis 150 Mitarbeitende haben und Excel an seine Grenzen stößt.
  • … Aufträge, Personal und Zahlen heute in getrennten Programmen liegen.
  • … Sie Serienfertigung, Materialbeschaffung oder Baustellen mit festen Lieferterminen steuern.
  • … Sie Entscheidungen lieber mit Zahlen von heute treffen als mit der BWA von vorletztem Monat.

Passt eher nicht, wenn …

  • … Sie vor allem eine Finanzbuchhaltung oder Lohnabrechnung suchen — das bleibt bei Ihrer Buchhaltung.
  • … Sie ein Ein-Personen-Betrieb sind, der Angebote und Rechnungen schreiben will.
  • … Sie eine Lagerwirtschaft mit tausenden Artikeln und Chargen führen müssen.

Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch offen — ein falsch eingeführtes System kostet mehr als keins.

Der Wechsel ist die größte Sorge — deshalb ist er geregelt.

Datenübernahme aus Excel und Altlösung, fester Ansprechpartner, Einführung in Etappen statt Big Bang. Wie das konkret abläuft, steht auf der Seite zum Umstieg.

Aus dem Betriebsalltag

Fragen, die Inhaber vor der Software-Entscheidung googeln

Was Geschäftsführer eingeben, wenn sie „irgendeine Software" suchen — und noch nicht wissen, welche Frage sie eigentlich haben.

„Welche Software braucht ein Handwerksbetrieb mit 10 bis 50 Mitarbeitern?“

Ein System, in dem die vier Dinge zusammenhängen, die täglich entschieden werden: Anfragen und Aufträge, Planung von Leuten und Baustellen, Liquidität und Kennzahlen — dazu ein Weg, wie Informationen von der Baustelle ins Büro kommen. Buchhaltung und Lohn bleiben beim Steuerberater oder in der Fachsoftware; die müssen nur sauber angebunden sein. Was Sie nicht brauchen: fünf Insellösungen, zwischen denen jemand abtippt.

„ERP für Handwerk — was ist der Unterschied zu einer Handwerkersoftware?“

„Handwerkersoftware" meint meist Angebot, Rechnung, Aufmaß — Bürokratie schneller erledigen. „ERP" meint, dass alle Bereiche auf denselben Daten stehen: Der Auftrag im CRM ist derselbe wie auf der Plantafel, die Stunden aus der Zeiterfassung sind dieselben wie in der Nachkalkulation, die Rechnung dieselbe wie in der Liquiditätsvorschau. Für Betriebe ab etwa zehn Leuten ist genau dieser Zusammenhang der Punkt — nicht das schnellere Formular.

„Wir haben schon drei Programme — warum sollten wir wechseln?“

Nicht wechseln, wenn die drei zusammenspielen und niemand doppelt pflegt. Wechseln, wenn Sie merken, dass dieselbe Zahl an drei Orten steht und keiner weiß, welche stimmt, oder wenn eine Frage wie „können wir den Auftrag noch annehmen?" drei Programme und ein Telefonat braucht. Der Preis der Insellösungen steht auf keiner Rechnung — er steckt in Abendstunden im Büro und in Entscheidungen, die auf alten Zahlen beruhen.

„Wie lange dauert die Einführung, und läuft der Betrieb währenddessen weiter?“

Der Betrieb läuft weiter — sonst würde niemand umstellen. Deshalb Etappen statt Big Bang: erst der Bereich mit dem größten Druck (meist Plantafel oder Anfragen), zwei, drei Wochen parallel zum Alten, dann der nächste. Bestandsdaten kommen aus Excel oder der Altlösung per Import. Realistisch ist der Betrieb nach vier bis acht Wochen mit den Kernbereichen unterwegs; die Feinheiten kommen im laufenden Betrieb.

So läuft der Umstieg

„Was kostet Software für einen Handwerksbetrieb pro Monat?“

Von wenigen hundert Euro im Monat für ein System, das die Kernbereiche abdeckt, bis zu deutlich mehr bei großen ERP-Anbietern mit Einführungsprojekt. Wichtiger als der Listenpreis: Was kostet die Einführung, was kostet der Wechsel, und was kostet es, NICHT zu wechseln — Abendstunden, verlorene Nachträge, verschobene Termine. Unsere Preise stehen offen auf der Preisseite; testen können Sie zehn Tage kostenlos.

„Wie überzeuge ich mein Team, dass es die Software auch nutzt?“

Indem die Software auf dem Handy in 30 Sekunden erledigt, was vorher zehn Minuten Zettel oder Telefon waren. Dann nutzt das Team sie von allein — niemand hängt an Zetteln. Dazu Einführung in Etappen, ein fester Ansprechpartner, der die Baustelle kennt, und Abläufe, die so bleiben, wie sie sind, nur ohne Papier. Wenn eine Software Schulungstage braucht, ist meist die Software falsch, nicht das Team.

Anfrage

Insellösungen ablösen?

Welche Programme und Listen laufen bei Ihnen heute nebeneinander? Beschreiben Sie es kurz — wir sagen Ihnen, was chefflow davon zusammenführt und wie die Datenübernahme läuft.

  • Antwort innerhalb eines Werktags — von jemandem, der den Betrieb versteht.
  • Kein Verkaufsdruck: Wenn chefflow nicht passt, sagen wir es.
  • 10 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig.
Lieber anrufen: +49 151 15809171

Ihre Angaben werden nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt.

Häufige Fragen zur ERP-Lösung

chefflow deckt die Steuerung des Betriebs ab: Anfragen und Aufträge (CRM), Liquidität, Plantafel für Aufträge, Personal und Maschinen, Personalstammdaten und ChefAI für Szenarien — alles auf einem Datenmodell. Klassische ERP-Funktionen wie Lohnbuchhaltung, Warenwirtschaft mit Lagerbuchungen oder Finanzbuchhaltung ersetzt es nicht — dafür arbeiten Sie weiter mit Ihrem Steuerberater und Ihrer Buchhaltungslösung. Genau diese Grenze macht chefflow schlank genug für Betriebe mit 10 bis 150 Mitarbeitenden.
Oft gar nicht — sondern ergänzen. Viele Betriebe behalten ihre Kalkulations- oder Rechnungssoftware und nutzen chefflow für das, was dort fehlt: Liquiditätsprognose, Kapazitätsplanung, Personal und Kennzahlen in einem Blick. Ob Ablösung oder Ergänzung sinnvoller ist, klären wir im Erstgespräch anhand Ihrer heutigen Abläufe.
Kunden, offene Aufträge, Personalstammdaten und Fixkosten übernehmen wir aus Excel- oder CSV-Exporten. Sie starten also nicht mit einem leeren System, sondern sehen ab dem ersten Tag Ihre echten Zahlen. Details dazu auf der Seite zum Umstieg.
Die ersten Module laufen in der Regel innerhalb weniger Tage, weil keine Installation nötig ist. Wie schnell der ganze Betrieb umgestellt ist, hängt davon ab, wie viele Programme heute nebeneinander laufen — das schätzen wir im Erstgespräch ehrlich ein.
Die Preise stehen offen auf der Preisseite — je nach Modulumfang, monatlich oder jährlich. Sie testen 10 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Ein System. Alle Zahlen. Heute.

Testen Sie chefflow 10 Tage mit Ihren eigenen Daten — oder lassen Sie sich zeigen, wie Ihre Abläufe darin aussehen.

Keine Kreditkarte nötig. Fragen? +49 151 15809171