Cookies
Mit der Nutzung dieser Website akzeptieren Sie Cookies inklusive Analyse- und Werbe-Cookies, um chefflow.io zu verbessern. Sie können Ihre Auswahl jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ ändern.
Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Footer ändern.
Umstieg

Wechseln, ohne dass der Betrieb eine Woche stillsteht.

Die größte Sorge vor jeder neuen Software ist nicht der Preis — es ist der Wechsel. Datenübernahme, Einarbeitung, „wer hilft uns, wenn's hakt?". Genau dafür gibt es bei chefflow einen festen Ablauf.

Von wo kommen Sie?

Drei typische Ausgangslagen — und was der Wechsel jeweils bedeutet.

Von Excel und Zetteln

Die häufigste Ausgangslage. Ihre Listen sind die Datenbasis: Kunden, Aufträge, Personal, Fixkosten kommen per Import. Der Gewinn ist sofort spürbar — alles hängt zusammen, statt in Dateien zu liegen.

Von einer Branchensoftware

Oft ergänzt chefflow, statt zu ersetzen: Kalkulation bleibt, Planung, Liquidität, Personal und Kennzahlen kommen dazu. Wenn Sie ablösen wollen, übernehmen wir die Stammdaten per Export.

Von fünf Programmen gleichzeitig

CRM hier, Zeiterfassung dort, Planung an der Wand: Hier lohnt der Wechsel am meisten — und läuft in Etappen, ein Programm nach dem anderen, ohne Stillstand.

So läuft der Umstieg

Vier Schritte, die wir mit jedem Betrieb genauso gehen.

1. Erstgespräch: Was läuft heute?

Wir gehen Ihre heutigen Programme, Listen und Abläufe durch — und sagen offen, was chefflow davon übernimmt, was ergänzt wird und was besser bleibt, wo es ist.

2. Datenübernahme

Kunden, offene Aufträge, Personalstammdaten und Fixkosten kommen per Excel-/CSV-Export ins System. Sie starten mit Ihren echten Zahlen, nicht mit Beispieldaten.

3. Einführung in Etappen

Erst Plantafel oder Liquidität — das Modul, das Ihnen sofort hilft. Dann CRM, Personal, ChefAI. Kein Big Bang, kein Stillstand im Betrieb.

4. Fester Ansprechpartner

Sie haben eine Person, die Ihren Betrieb kennt — für Rückfragen in der Einführung und danach. Keine Ticket-Warteschlange.

Was Sie beim Wechsel behalten

Ihre Kunden- und Auftragsdaten — per Import übernommen
Ihre Buchhaltung und Ihren Steuerberater — chefflow ersetzt keine FiBu
Ihre Kalkulations- oder Rechnungssoftware, wenn Sie sie behalten wollen
Ihren normalen Betrieb — Einführung in Etappen, kein Stillstand
Aus dem Betriebsalltag

Fragen, die Inhaber vor dem Umstieg googeln

Was Betriebe eingeben, wenn sie wechseln wollen — und Angst vor dem Chaos dazwischen haben.

„Wie stelle ich den Betrieb auf neue Software um, ohne dass alles stillsteht?“

In Etappen: erst der Bereich mit dem größten Druck (meist Plantafel oder Anfragen), zwei, drei Wochen parallel zum Alten, dann der nächste. Kein Stichtag, an dem alles anders ist. Bestandsdaten kommen per Import; das Team lernt den ersten Bereich, während der Rest so bleibt. Der Betrieb merkt den Wechsel als „das ist jetzt einfacher", nicht als „das ist jetzt neu".

„Wie bekomme ich unsere Daten aus Excel und dem alten Programm rüber?“

Kunden, Aufträge, Mitarbeiter und offene Posten kommen per CSV-Import; aus den meisten Altlösungen lässt sich das exportieren. Wichtiger als die Technik ist die Bereinigung: Doppelte Kunden, alte Aufträge, Karteileichen — der Umstieg ist die Gelegenheit, aufzuräumen. Was sich nicht sauber übernehmen lässt, bleibt im Altsystem lesbar; niemand muss zehn Jahre Historie migrieren, um morgen zu planen.

„Wie lange dauert es, bis der Betrieb mit der neuen Software läuft?“

Die Kernbereiche — Aufträge, Plantafel, Personal — sind realistisch nach vier bis acht Wochen im Alltag angekommen; die erste Woche geht in Einrichtung und Import, danach läuft jeder Bereich kurz parallel. Die Feinheiten kommen im laufenden Betrieb, nicht vorher. Wer versucht, alles perfekt vorzubereiten, startet nie; wer den ersten Bereich nach zwei Wochen nutzt, hat den Rest schneller, als er denkt.

„Was ist, wenn das Team nicht mitzieht?“

Dann ist meist die Einführung falsch, nicht das Team: zu viel auf einmal, Software, die auf dem Handy umständlich ist, oder niemand erklärt, was es dem Einzelnen bringt. Beginnen Sie mit dem, was jedem sofort Arbeit spart — Stunden aufs Handy statt Zettel, Plan aufs Handy statt Anruf. Ein fester Ansprechpartner, der Rückfragen am selben Tag beantwortet, nimmt den Widerstand raus. Nach zwei Wochen will keiner die Zettel zurück.

„Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wieder aufhören?“

Sie gehören Ihnen und Sie bekommen sie heraus — als Export, jederzeit. Das sollten Sie jeden Anbieter vorher fragen; ein Betrieb darf nie in einer Software gefangen sein, weil die Daten dort festhängen. Wir halten das genauso: monatlich kündbar, Datenexport inklusive, keine Vertragsfalle.

„Lohnt sich der Wechsel überhaupt — Excel läuft doch irgendwie?“

„Irgendwie" ist der Punkt: Es läuft, solange eine Person alles im Kopf hat und abends nachpflegt. Der Preis dafür steht auf keiner Rechnung — Abendstunden, verlorene Nachträge, verschobene Termine, Entscheidungen auf alten Zahlen. Wer wissen will, ob es sich lohnt, rechnet zwei Wochen mit: Wie oft wurde etwas doppelt gepflegt, wie oft gesucht, wie oft nachtelefoniert? Meist ist die Antwort danach klar. Testen können Sie zehn Tage kostenlos.

Anfrage

Sie wollen wechseln — aber ohne Chaos?

Von Excel, von einer Altlösung oder von fünf Programmen: Sagen Sie uns, was heute läuft. Wir sagen Ihnen, was übernommen wird, wie lange die Einführung dauert und wer Ihr Ansprechpartner ist.

  • Antwort innerhalb eines Werktags — von jemandem, der den Betrieb versteht.
  • Kein Verkaufsdruck: Wenn chefflow nicht passt, sagen wir es.
  • 10 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig.
Lieber anrufen: +49 151 15809171

Ihre Angaben werden nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt.

Häufige Fragen zum Umstieg

Das hängt ehrlich davon ab, wie viele Programme heute nebeneinander laufen und wie sauber die Daten sind. Ein Betrieb, der aus Excel kommt, arbeitet oft nach wenigen Tagen mit Plantafel und Liquiditätsprognose; wer mehrere Altsysteme ablöst, braucht länger. Eine konkrete Einschätzung bekommen Sie im Erstgespräch — mit Blick auf Ihre Ausgangslage, nicht als Werbezahl.
Entweder sie wird abgelöst — dann übernehmen wir die Daten und Sie kündigen zum Ende der Einführung. Oder sie bleibt für Teilaufgaben (z. B. Kalkulation) bestehen und chefflow ergänzt sie. Beides ist üblich; wir empfehlen, was für Ihre Abläufe schlanker ist.
Nein — das raten wir sogar ab. Sie starten mit dem Modul, das den größten Schmerz löst, und nehmen die weiteren dazu, wenn das Team sicher ist. Der Betrieb läuft dabei normal weiter.
Sie testen 10 Tage kostenlos ohne Kreditkarte. Und wenn wir im Erstgespräch sehen, dass chefflow für Ihren Betrieb nicht das Richtige ist, sagen wir es — ein falsch eingeführtes System kostet mehr als keins.
Ihr Ansprechpartner richtet mit Ihnen die Module ein und schult die Anwender im Betrieb — kurz und praxisnah, keine Tagesseminare. Wer heute eine Wandtafel oder Excel bedienen kann, kommt mit chefflow zurecht.

Der erste Schritt kostet nichts.

10 Tage mit Ihren eigenen Daten testen — oder das Erstgespräch anfragen, dann planen wir den Wechsel gemeinsam.

Keine Kreditkarte nötig. Fragen? +49 151 15809171