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Finanzen & Cashflow

Wissen, was kommt.
Bevor es passiert.

Unterscheiden Sie strikt zwischen Kontostand und Prognose. Behalten Sie Skonto, Beschaffung und Löhne im Griff. Vermeiden Sie den Blindflug.

Prognostizierte Liquidität (12 Wochen)
142.500 € / min 40k
Aktueller Bankbestand (Ist)
58.200 € / real
Prognose/Ist-Stand
Kontostand (Ist)
58.200 €
2.4%
Eingänge (offen)
24.500 €
12%
Ausgänge (fix)
12.100 €
Liquiditätsproblem
Keines
Stabil
Holistische Finanzplanung

Keine bösen Überraschungen mehr

Die Liquidität ist das Ergebnis aller operativen Tätigkeiten. In chefflow müssen Sie diese Zahlen nicht pflegen – sie entstehen automatisch.

Ein Mitarbeiter wird eingestellt? Die Gehaltskosten fließen automatisch in die Prognose. Ein Großauftrag benötigt Materialeinkauf in KW 12? Die Liquidität sinkt in KW 12, noch bevor Sie bestellt haben. Das ist der Vorteil eines integrierten Systems: Sie sehen die finanziellen Konsequenzen Ihrer Entscheidungen sofort.

Simulation statt Spekulation

Was wäre wenn? ChefAI berechnet Szenarien für Sie. Fragen Sie einfach nach Engpässen und lassen Sie die KI die Zukunft simulieren.

ChefAI Context
Live Analyse
Was passiert, wenn Kunde 'BauAG' (Rechnung: 35.000€) nicht mehr zahlen kann?
Ohne diesen Eingang fällt unsere Liquidität in KW 20 unter 10.000€. Um die Lohnzahlungen sicherzustellen, müssten wir die Materialbestellung für Projekt 'Müller' um 14 Tage verschieben.
Methodik

Ist vs. Prognose

Viele Tools vermischen gebuchte Zahlen mit Planzahlen. Wir nicht. Das ist entscheidend, um in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben. Wir trennen strikt zwischen dem, was auf der Bank liegt (Ist), und dem, was wir erwarten (Prognose).

Kontostand (Ist)

Basiert rein auf Bankkonten und Transaktionen bis heute. Die nackte Wahrheit, synchronisiert mit Ihren Konten.

Liquiditätsprognose

Erwartete Ein-/Ausgänge aus Aufträgen, Beschaffung, Kosten und geplanten Transaktionen. Ein präziser Blick in die Zukunft.

Cashflow Quellen

Aufträge (bestätigt)85% Impact
Anfragen (>80%)45% Impact
Laufende Kosten60% Impact
Beschaffung30% Impact
Deep Dive

Der Liquiditäts-Radar

Sehen Sie Engpässe, bevor sie entstehen. Unsere visuelle Prognose zeigt Ihnen exakt, in welcher Kalenderwoche es eng wird.

1

Eingänge visualisieren

Grüne Balken zeigen erwartete Zahlungen basierend auf Ihren Auftragsdaten und Zahlungszielen.

2

Ausgänge planen

Rote Balken sind Löhne, Miete und Lieferantenrechnungen. Automatisch aus der Buchhaltung.

3

Saldo-Linie

Die blaue Linie ist Ihr projizierter Kontostand. Sinkt sie unter Null, wissen Sie sofort wann und warum.

Finanz-Radar

Liquidität auf den Punkt

Alle Finanzströme laufen im Dashboard zusammen. Überwachen Sie Ihren Runway und Ihren Überschuss in Echtzeit – basierend auf der tatsächlichen Planung.

Liquiditäts-Reichweite
4.5 Mon
↑ Sicher
Cashflow Überschuss
+15.2k €
Dieser Monat
Netto Cashflow
Echtzeit Daten
KW 10KW 18
Aus dem Betriebsalltag

Fragen, die Inhaber zur Liquidität googeln

Was Geschäftsführer eingeben, wenn das Konto enger wird, als die Auftragslage vermuten lässt.

„Wie erkenne ich eine Liquiditätslücke früh genug?“

Mit einer rollierenden Vorschau über 8–13 Wochen: Kontostand heute, plus erwartete Zahlungseingänge (nach realistischen Zahlungszielen, nicht nach Rechnungsdatum), minus Löhne, Material, Leasing, Steuern. Sobald die Kurve unter Ihre Reserve fällt, sehen Sie es Wochen vorher — und können Abschläge stellen, Fälligkeiten verschieben oder mit der Bank reden, bevor es brennt. Einmal im Monat reicht dafür nicht; wöchentlich in fünf Minuten schon.

„Volle Auftragsbücher, aber kein Geld auf dem Konto — wie kann das sein?“

Weil im Handwerk zwischen Arbeit und Geld Wochen liegen: Material wird vorfinanziert, Löhne laufen sofort, die Rechnung geht nach Abnahme, der Kunde zahlt nach 30 Tagen — oder später. Je mehr Aufträge parallel laufen, desto größer die Lücke. Gegenmittel: Abschlagsrechnungen konsequent, Nachträge sofort schreiben, Zahlungsziele im Blick und eine Vorschau, die zeigt, wann welche Rechnung Geld bringen muss.

„Wie plane ich Liquidität in einem Handwerksbetrieb — reicht Excel?“

Excel reicht, solange eine Person die Liste wöchentlich pflegt und alle Zahlen kennt. In der Praxis scheitert es genau daran: Der Auftragsstand steht woanders, offene Posten kommen aus dem Steuerbüro, und nach zwei stressigen Wochen ist die Datei veraltet. Eine Liquiditätsplanung, die Auftragsbestand, Rechnungen und Bankkonto automatisch zusammenführt, ist deshalb weniger Aufwand und verlässlicher — nicht, weil Excel schlecht wäre, sondern weil niemand Zeit hat, es zu füttern.

„Was tun, wenn Kunden zu spät zahlen?“

Erstens vorbeugen: Abschläge vereinbaren, Zahlungsziel kurz halten, Rechnung am Tag der Abnahme. Zweitens sofort erinnern — freundlich, aber am ersten Tag nach Fälligkeit, nicht nach drei Wochen. Drittens sehen, welche Kunden das regelmäßig tun, und bei denen anders kalkulieren oder Anzahlungen verlangen. Das setzt voraus, dass offene Posten je Kunde sichtbar sind, nicht erst in der Mahnliste des Steuerbüros.

„Wie viel Reserve braucht ein Handwerksbetrieb auf dem Konto?“

Als Faustregel ein bis zwei Monate Fixkosten — Löhne, Miete, Leasing, Versicherungen. Bei stark schwankendem Geschäft (Bau, Saisonbetriebe) eher zwei bis drei. Wichtiger als die Zahl ist der Blick nach vorn: Eine Reserve, die Sie in sechs Wochen aufbrauchen, weil zwei große Rechnungen offen sind, ist keine Reserve. Die Vorschau zeigt, ob das Polster reicht — und wann Sie handeln müssen, damit es reicht.

„Wie rechne ich aus, ob sich ein Auftrag überhaupt lohnt?“

Nicht am Angebot, sondern am Ende: kalkulierte gegen tatsächliche Stunden, Material laut Kalkulation gegen Einkauf, dazu Nachträge und Wartezeiten. Wer das je Auftrag mitlaufen lässt, sieht nach wenigen Wochen, welche Auftragsart Geld bringt und welche nur Umsatz. Genau diese Auswertung fehlt in den meisten Betrieben — und deshalb werden dieselben unrentablen Aufträge Jahr für Jahr wieder angenommen.

CRM & Auftrags-Pipeline
Anfrage

Sie wollen Engpässe sehen, bevor sie da sind?

Beschreiben Sie kurz Ihre Situation — Zahlungsziele, Materialvorkasse, Fixkosten. Wir zeigen Ihnen, wie die Prognose bei Ihnen aussehen würde.

  • Antwort innerhalb eines Werktags — von jemandem, der den Betrieb versteht.
  • Kein Verkaufsdruck: Wenn chefflow nicht passt, sagen wir es.
  • 10 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig.
Lieber anrufen: +49 151 15809171

Ihre Angaben werden nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt.

Häufige Fragen zur Liquidität

Nein. Wir arbeiten mit sogenannten 'Schattenkonten', die Ihre realen Konten spiegeln. Ein- und Ausgänge aus dem CRM werden automatisch als Transaktion in diese Klone gebucht, sobald sie als bezahlt markiert sind. Sie behalten die volle Kontrolle und können jederzeit manuell korrigieren.
Das ist kein Problem. Sie passen einfach das erwartete Zahldatum in den Auftragsstammdaten an. Das System berechnet die gesamte Liquiditätsvorschau für die kommenden Wochen sofort neu, basierend auf dem aktualisierten Datum.
Wiederkehrende Fixkosten wie Miete und Gehälter werden automatisch aus den Stammdaten oder der Buchhaltungsprognose übernommen und am Fälligkeitstag in die Liquiditätsplanung eingestellt.